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| Pflegeausbildung |
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Schonende Hautpflege bei Diabetes mellitus |
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Ein Pflegeschwerpunkt beim hier dargestellten multiplen Krankheitsbild „Diabetes mellitus“ ist die Hautpflege. Aus Mikroverletzungen können infolge von Komplikationen sowie aufgrund einer unsorgfältigen Hautbeobachtung und Hautpflege schlecht heilende Wunden entstehen! Dank neuartiger elektronischer Stechhilfesysteme wird schon bei der Blutzuckerkontrolle besonders schonend mit Haut umgegangen. |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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| Pflegeausbildung |
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Aktivierend und sicher lagern |
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Die richtige Lagerung eines bettlägerigen Menschen dient nicht allein nur dem entspannten Liegen und Wohlbefinden. Sie kann auch so genannte Sekundär-ereignisse wie Wundliegen (Dekubitalulkus) verhindern. Lagerungen sollen bewegungs-fördernd, haut- und gewebeschonend sowie sturzvorbeugend stattfinden. Deshalb befasst sich dieser Artikel mit Aspekten zur Aktivierung sowie zur Sturz- und Dekubitusprophylaxe. |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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| Pflegeausbildung |
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Dehydratationsprophylaxe |
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Welche Getränke sind bei exsikkierten Pflegebedürftigen empfehlenswert? Was steckt hinter dem relativ unbekannten Begriff Dehydratationsprophylaxe? Der folgende Beitrag nennt Ursachen, die zu einem Flüssigkeitsverlust des Körpers führen können, erläutert drei Arten der Dehydratation und führt wichtige Pflegemaßnahmen zur Prophylaxe auf. |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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| Pflege- & Gerontopsychiatrierecht |
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Demenzkrankheit enttabuisieren! |
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Oder die Aufsichtspflicht vor dem Hintergrund fehlplazierter Demenzkranker. Eine Streitschrift v. Lutz Barth mit einer kurzen Stellungnahme auch zur Patientenverfügung eines Demenzkranken. |
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Assessor jur Lutz Barth
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| Pflegeausbildung |
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Versorgung von Verbrennungswunden - Wundmanagement - |
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Während der längst in Mode gekommene Begriff „Wundmanagement“ aus dem Wirtschaftsbereich stammt, steht für den Menschen mit einer Wunde weniger die ganze Produktvielfalt des Wundmanagements sondern die Sorge um seine Wunde (die Versorgung) im Vordergrund. Dieser Beitrag soll dazu die erforderliche individuelle und verantwortungsvolle Wundversorgung am Beispiel von Verbrennungs- und Verbrühungswunden für den Pflegebereich darstellen.... |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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| Pflegeausbildung |
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Pflege von A nach B überleiten |
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Die pflegerische Versorgung in den verschiedenen stationären und ambulanten Einrichtungen selbst ist häufig von einer erfreulich hohen Qualität geprägt. Bei der Überleitung des zu pflegenden Menschen z.B. vom Krankenhaus in die Ambulante Pflege (oder umgekehrt) kann es Schwierigkeiten geben.... |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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| Pflegeausbildung |
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Lückenhafter Bettseitenschutz birgt hohes Verletzungsrisiko |
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Neben der erhöhten Sturzhäufigkeit und dramatischeren Sturzfolge kann es aufgrund von Bettseitenteilen auch zu Einklemmungen kommen. Im Zusammenhang mit einem Bauchfixiergurt vorgeschriebene durchgehende Bettseitenteile. Das erfordert eine besondere Beobachtung und Betreuung durch Pflegefachkräfte. |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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| Pflege- & Gerontopsychiatrierecht |
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Sterbewille, Patientenverfügung und assistierter Suizid - Grenzen eines drohenden (palliativ)medizinethischen Paternalismus! |
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In unserem säkularisierten Gemeinschaftswesen stehen wir vor ganz zentralen Entscheidungen. Dies gilt auch und gerade mit Blick auf die bedeutsamen Rechtsfragen am Ende eines Lebens, in dem der Patient ggf. seinen letzten Willen umgesetzt wissen möchte und es ist auffällig, dass sich Heerscharen von Philosophen, Ethikern und gelegentlich auch Moralisten anschicken, längst überkommene „Werte“ zu revitalisieren, die unversehens in eine ethische Zwangsbeglückung münden und Zweifel daran aufkommen lassen, ob die Sendboten hier eher ein Blick in die „ethische Glaskugel“ statt ins Verfassungsrecht werfen. |
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Assessor jur Lutz Barth
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| Pflege- & Gerontopsychiatrierecht |
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Fehlentwicklungen im (Alten)Pflegerecht!? |
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Das sog. (Alten)Pflegerecht leistet nach diesseitiger Auffassung in großen Teilen der pflegekundlichen Literatur dem Pflegepersonal einen „Bärendienst“, da nicht selten zu unkritisch das Rechtsverhältnis zwischen dem Krankenpflegepersonal und dem Krankenhausträger im Verhältnis 1:1 auf die stationären Altenpflegeeinrichtungen übertragen wird. |
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Assessor jur Lutz Barth
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| Pflegeausbildung |
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Formulierungshilfen und Entbürokratisierung für die Pflegedokumentation |
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Formulierungshilfen zur Planung und Dokumentation der Pflege können, wie der Name schon sagt, Hilfen sein. Die Konzentration richtet sich dabei sinnvollerweise auf die Richtlinien der Spitzenverbände der Pflegekassen zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches (Begutachtungs-Richtlinien-BRi) vom 21.03.1997 in der Fassung vom 22.08.2001. |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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| Pflege- & Gerontopsychiatrierecht |
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Stellungnahme zu: Verantwortungsvoller Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege (Leitfaden des Bayerischen Landespflegeausschusses Nov. 2006) |
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Der überaus akribische Leitfaden stellt die rechtlichen Probleme der Freiheits- beraubung in der Pflege dar. Anhand von Kopiervorlagen zum Heraustrennen mit Checklisten wird die Hierarchie der an der Versorgung eines Menschen Beteiligten gestärkt. So gibt es separate Checklisten für die Leitung, für die Pflegefachkräfte und für die Ärzte. Diese sind zur weiteren Verkomplizierung unterteilt in: Vermeidung sowie fach- und sachgerechte Umsetzung von notwendigen Freiheitsentziehenden Maßnahmen. Die Praktikabilität, die verfügbare Zeit zum Ausfüllen und nicht zuletzt die ganzheitliche Erfassung dieser Listen ist anzuzweifeln. Zum Glück lassen die Checklisten Platz für eigene Eintragungen. Diese können naturgemäß rasch subjektiv werden und indirekt verfärbt sein. Sie entsprechen meiner Ansicht nach längst nicht unbedingt immer dem mutmaßlichen Willen der Hauptperson (des zu pflegenden Menschen). |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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Assessor jur Lutz Barth
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Assessor jur Lutz Barth
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| Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |
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Neue Kunden durch PR - Teil 2 |
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In 7 Schritten zur besseren Auslastung von Alten- und Pflegeheimen.
Mit gezielter PR können Sie Kunden und solche, die es werden wollen auf sich aufmerksam mache, Vertrauen gewinnen und so langfristig die Belegung Ihres Hauses sichern… |
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Diplomkauffrau und Journalistin Monika Prött
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| Pflege- & Gerontopsychiatrierecht |
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Pflegeprozess statt Neuerfindungen im wenig sinnvollen LA/ATL/AEDL-Streit |
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Die Vorteile der computerunterstützten Pflegeplanung gegenüber einer handschriftlichen Pflegeplanung liegen in der Entlastung von lästigen Schreibarbeiten, in der Vernetzung der Daten sowie in der Vereinfachung von Formulierungen pflegerischen Aussagen, indem z.B. Pflegestandards in das System integriert und entsprechend abgerufen werden können. Im Vordergrund steht die Qualitätsbeurteilung pflegerischer Handlungen durch eine Verbesserung der Pflegedokumentation. Schulungen können Unsicherheiten, Ängste und Widerstände abbauen. Zunächst sollten die Mitarbeiter mit der Schulung beginnen, die bereits über grundlegende EDV-Kenntnisse verfügen. Nach einer mehrwöchigen „Spielphase“, in welcher die geschulten Kollegen als Multiplikatoren dienen können, erfolgt die Schulung der anderen Mitarbeiter. Die sechs Schritte der Pflegeplanung nach dem Pflegeprozess sollten den Mitarbeitern in jedem Falle bekannt sein. Danach ist die Software sinnvollerweise aufgebaut. |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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| Pflege- & Gerontopsychiatrierecht |
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Vorbehaltsaufgaben für die Pflege und die haftungsrechtlichen Konsequenzen |
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Gegenwärtig sind die verschiedenen Berufsverbände und Interessengemeinschaften der Pflege bemüht, für ihre Professionalisierungsbestrebungen nachhaltig zu werben. Die Pflege und damit in Teilen auch die Altenpflege ist im Begriff, sich dem ärztlichen Primat und damit der ärztlichen Heilbehandlung zu entziehen, in dem sie für die sog. Vorbehaltsaufgaben eintreten. |
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Assessor jur Lutz Barth
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| Alzheimer/Demenz |
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Medikamente und Marmelade |
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Alte Menschen, und besonders jene mit Demenz erhalten häufig eine Vielzahl verschiedener Medikamente. Mangels Einsichtsfähigkeit der Erkrankten gerät deren Verabreichung für diese wie für die Pflegekräfte oftmals zur Tortur… |
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Herr Jochen Gust
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| Wirtschaft / Recht |
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AGG-Hopping - Unternehmen werden hellhörig! |
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AGG-Hopping ist nicht das Unwort des Jahres, sondern wird als neue Bezeichnung für Trittbrettfahrer verwandt, die ein lukratives Geschäftsfeld entdeckt zu scheinen haben: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, kurz AGG… |
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Diplom-Kaufmann Frank Papenberg
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| Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |
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Neue Kunden durch PR - Teil 1 |
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In 7 Schritten zur besseren Auslastung von Alten- und Pflegeheimen.
Mit gezielter PR, oder auf deutsch Öffentlichkeitsarbeit, können Sie neue Kunden und auch Mitarbeiter für Ihr Haus gewinnen… |
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Diplomkauffrau und Journalistin Monika Prött
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| Arzthaftungsrecht & Haftung von Pflegeheimbetreibern |
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Recht auf Einsicht in Krankenunterlagen |
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Bezogen auf den Zugang zu Krankenunterlagen hat das Bundesverfassungsgericht seine Rechtsauffassung bestätigt, dass das Recht auf Selbstbestimmung und die personale Würde des Patienten (Art. 1 i.V.m. Art. 2 I GG) es gebieten, jedem Patienten gegenüber… |
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Rechtsanwältin Christina Sophie Walter
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| Pflege- & Gerontopsychiatrierecht |
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Fixierungen in der Pflege |
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Auch mittels einer Humanen Fixierung ist ein Straftatbestand erfüllt. Mögliche Rechtfertigungsgründe sind Einwilligung, Notwehr und Notstand. Während einige Patienten frührer mit Lederriemen befestigt wurden, erfolgt seit einigen Jahren als Mittel der letzten Wahl die so genannte humane(re) Fixierung. Das Buch „Fixierungen in der Pflege“* beschreibt und illustriert die Empfehlungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hinterfragt und praktische Anwendungsweisen von Fixiergurten und Bettseitenteilen sowie deren strenge Indikationsstellungen und Gefahren. Fixierungen sind stets als letztes Mittel der Wahl anzusehen. |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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Pastor i.E./Dipl.-Theol. Jörg Jackisch
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| Pflegeausbildung |
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Anleitung zur biographischen Selbstreflexion |
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Warum spricht man statt Biographiearbeit von einer Anleitung zur biographischen Selbstreflexion? Was bringt der Perspektivenwechsel für den alten Menschen? Wie funktioniert ein Erzählcafé? Die Anleitung zur biographischen Selbstreflexion erfordert soziologische und psychologische Sachkenntnisse. Hier werden diese zusammen mit Praxistipps für die gelungene Anleitung zur biographischen Selbstreflexion aufgeführt. |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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Assessor jur Lutz Barth
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Rechtsanwältin Christina Sophie Walter
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| Wirtschaft / Recht |
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AGG Teil 4: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz vom Bundestag verabschiedet |
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Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) ist vom Deutschen Bundestag in zweiter und dritter Lesung am 29.06.2006 verabschiedet wurden. Formal wird sich der Bundesrat in seiner Sitzung am 07.07.2006 hiermit abschließend befassen. Es gilt allerdings als sicher, dass dem Gesetz auch in der Länderkammer mehrheitlich zugestimmt wird. Das AGG tritt somit planmäßig zum 01.08.2006 in Kraft… |
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Diplom-Kaufmann Frank Papenberg
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| Alzheimer/Demenz |
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Desorientierung und Demenz |
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Der fortschreitende Orientierungsverlust in verschiedenen Bereichen bei Demenzerkrankungen sind für eben diese kennzeichnend. Eine angemessene Gestaltung der Umgebung, und vor allen Dingen der angemessene Umgang mit Betroffenen kann die verbliebene Orientierungsfähigkeit von Menschen mit Demenz erheblich unterstützen… |
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Herr Jochen Gust
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| Pflege- & Gerontopsychiatrierecht |
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Der Arzt und die Pflegenden |
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- ihr subjektives Recht zum ethischen Ungehorsam
versus dem Selbstbestimmungsrecht des Patienten !?
Einige Gedanken zum bevorstehenden Kulturkampf um die Würde des Menschen an seinem Lebensende von Lutz Barth
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Assessor jur Lutz Barth
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Diplom-Kaufmann Frank Papenberg
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| Pflegeausbildung |
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Prüfungen in der Pflegeausbildung |
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Die bundeseinheitlichen Regelungen im Gesetz für die Berufe in der Gesundheits- und Krankenpflege und in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, im Altenpflegegesetz sowie in der jeweiligen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung liefern relativ grobe Vorgaben für die schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfungen in den Pflegeausbildungen. Im Folgenden werden ausführlichere Hilfen für die Organisation und Dokumentation von Prüfungen in der Pflegeausbildung gegeben, ohne die Gestaltungsfreiheit und Vielfältigkeit der verschiedenen Ausbildungseinrichtungen einzuschränken. |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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| Wirtschaft / Recht |
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AGG Teil 2: Diskriminierungsarten und -tatbestände |
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Die unionsgeführte Bundesregierung plant noch vor Ende April 2006 einen überarbeiteten Entwurf zum Antidiskriminierungsgesetz der Öffentlichkeit vorzulegen. Gleichzeitig soll das Gesetz in “Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz“ (AGG) umgetauft werden. Die Verabschiedung des Gesetzes ist noch vor der Sommerpause des Bundestages geplant… |
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Diplom-Kaufmann Frank Papenberg
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| Pflege- & Gerontopsychiatrierecht |
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Die ärztliche Aufklärung des Alterspatienten |
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Nach Auffassung der ständigen Rechtsprechung ist der medizinisch indizierte und lege artis vorgenommene Heileingriff als Körperverletzung einzustufen. Maßgebend für diese rechtliche Qualifizierung der Heilbehandlung ist, dass im Verhältnis des Arztes zu seinem Patienten nach Art. 2 II GG letzterem das Recht auf körperliche Unversehrtheit vorbehaltlos eingeräumt wird, so dass jeder ärztliche Eingriff zunächst den Tatbestand der Körperverletzung nach §§ 223 ff. StGB erfüllt. Mithin steht das Selbstbestimmungsrecht des Patienten dem Primat der Heilung gegenüber und die Rechtswidrigkeit (Widerrechtlichkeit) des ärztlichen Eingriff entfällt nur dadurch, wenn und soweit der Patient in den Eingriff eingewilligt hat. |
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Assessor jur Lutz Barth
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| Wirtschaft / Recht |
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AGG Teil 1: Was Sie als Arbeitgeber wissen sollten |
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Bereits am 17.06.2005 hatte der Deutsche Bundestag ein umfassendes Antidiskriminierungsgesetz (ADG) verabschiedet. Zwar ist dieses zunächst bedingt durch die Bundestagswahl 2005 der so genannten Diskontinuität zum Opfer gefallen und somit nicht in die Gesetzgebung eingegangen; dennoch: Das Gesetz wird aller Voraussicht nach noch dieses Jahr kommen… |
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Diplom-Kaufmann Frank Papenberg
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| Alzheimer/Demenz |
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Schützen Intelligenz und Bildung vor Alzheimer? |
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Die Ursachen der Alzheimerkrankheit sind noch nicht erforscht. Bekannt ist heute aber, dass ein höherer Intelligenzquotient bzw. ein höherer Bildungsgrad das Risiko verringern, im Alter einmal Alzheimer zu bekommen… |
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Herr Jochen Gust
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| Psychologische Themen des Alters |
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Wenn Traumatisierungen das Alter zum Alptraum machen |
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Traumatisierungen im Leben alter Frauen und Männer werden in der Altenarbeit bislang nicht genügend thematisiert. Dieser Artikel soll ein Beitrag sein, um diesbezüglich Informationen zu vermitteln, vor allem um die Wahrnehmung hierfür zu schärfen und um das Bewusstsein zu wecken… |
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Dipl. Pädagogin Brigitte Merkwitz
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| Pflegeausbildung |
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Ärger mit dem Körpergewicht? |
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- Über die Vermeidung von Ernährungsfehlern –
Um Ernährungsfehler wie ernährungsbedingte Gewichtsprobleme zu vermeiden, bedarf es keinerlei komplizierter Diäten. Ein abwechslungsreicher Speiseplan mit wertvollen Nährstoffen ist entscheidend. Das rechte Maß zur rechten Zeit ist gesund. Dabei ist vor allem Vielseitigkeit gefragt. Einseitige Kostformen sind auf die Dauer unerträglich… |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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| Pflege- & Gerontopsychiatrierecht |
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Der Wachkoma-Patient und ein „öffentlichkeitswirksamer“ Rechtsstreit - die „zulässige Sterbehilfe“ aus anwaltlicher Sicht?! |
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Ein Prozess, der deutschlandweit für großes Aufsehen sorgte. Das Landgericht Traunstein sollte darüber entscheiden, ob die Pflegeeinrichtung Alpenpark Kiefersfelden dazu verpflichtet ist, den Wachkomapatienten Peter K. durch die Einstellung der künstlichen Ernährung sterben zu lassen. Der Fall des Peter K. beschäftigt seit Jahren die Gerichte und es scheint, als sei das Mandat des mittlerweile Verstorbenen noch lange nicht zu Ende, da es offensichtlich gilt, nunmehr endgültig die mit der „Sterbehilfe“ mit Blick auf einen künstlich ernährten Komapatienten „ungelösten“ Rechtsfragen einer abschließenden Klärung zuzuführen. |
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Assessor jur Lutz Barth
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| Pflegeausbildung |
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Angehörigenarbeit Offen, professionell und ohne Angst in die Angehörigenarbeit! |
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„Die ungehörigen Angehörigen“ oder „denen kann man nichts recht machen“; so sitzt es häufig fest in den Köpfen der Pflegefachkräfte. Die Angehörigenarbeit scheint mühsam, wobei es für die Konzeption doch sehr gute Möglichkeiten gibt, die mit ein wenig Vorbreitung und guten Willen leicht von der Hand gehen. Erfahren Sie im dieser Arbeit mehr über die Notwendigkeit und Realisierung einer guten Angehörigenarbeit. |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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Assessor jur Lutz Barth
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Herr Jochen Gust
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| Pflege- & Gerontopsychiatrierecht |
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Neue Leitlinie der Arzneimittelkommission zur Therapie der Demenz |
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Im Rahmen einer Pressekonferenz der Bundesärztekammer „Zeitbombe Demenz – Welche Arzneimittel wirken tatsächlich?“ hat die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) ihre neue Therapieempfehlung zur Demenz vorgestellt. |
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Assessor jur Lutz Barth
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| Pflegeausbildung |
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Das Pflegetagebuch |
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Das Pflegetagebuch ist ein Beweismittel. Hier sollte genauestens aufgeschrieben werden, welche Pflegehilfen die Angehörigen (Laienpflegekräfte) wann und wie lange geleistet haben. Welche Anforderungen an ein solches Pflegetagebuch gestellt werden und wie so ein Plfegetagebuch aussehen könnte, erfahren Sie in diesem Artikel. |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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| Pflege- & Gerontopsychiatrierecht |
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Die Arzneimitteltherapie des Alterspatienten |
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Ein Beitrag zu den rechtlichen Aspekten. Die ärztliche Tätigkeit wird durch den Grundsatz der sog. Therapiefreiheit bestimmt. Dieser Grundsatz schließt eine strenge Bindung des Arztes an bestimmte vorgegebene diagnostische wie therapeutische Methoden oder Verfahren aus, ohne dass hierdurch der Arzt von seiner Sorgfaltspflicht entbunden wird… |
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Assessor jur Lutz Barth
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| Alzheimer/Demenz |
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Gewaltprävention in der Dementenpflege |
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Menschen mit Demenz sind durch Ihre kognitiven Defizite in der Beurteilung von Situationen stark eingeschränkt – was eine Ursache für aggressives Verhalten sein kann. Pflegende berichten immer wieder über Tätlichkeiten, vom Zwicken bis zur Ohrfeige, von Beschimpfungen bis zum Bespucken. Umgekehrt sind Demenzkranke aber auch Opfer – denn aufgrund der mangelnden Gedächtnisleistung können sie sich kaum beschweren, wenn Pflegende die Nerven verlieren und es zu Grobheiten kommt… |
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Herr Jochen Gust
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| Pflegeausbildung |
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Lernortkooperation in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung |
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Eine transparente Lernortkooperation in den Berufen der Krankenpflege gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung verlangt eine praktikable und systematische Dokumentation der praktischen Ausbildung. Dabei muss auch die Differenzierungsphase berücksichtigt werden, die sich auf die für Gesundheits- und Krankenpflege oder Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu vermittelnden Kompetenzen (gemäß § 1 Abs. 1 der KrPflAPrV) erstreckt. Dieser Beitrag möchte Inhalte einer bundesweit (auch für die Länder, in denen die Ausbildungen in der Krankenpflege dem Schulrecht unterliegen) einsetzbaren Dokumentation der praktischen Ausbildung vorstellen. |
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Fachbuchautor Friedhelm Henke
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| Alzheimer/Demenz |
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Zahnstatus und Demenz |
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Eine aktuelle Studie kommt zum Ergebnis, dass Entzündungen in früheren Lebensabschnitten das Risiko im Alter an Alzheimer zu erkranken, vervierfachen. Auch Parodontitis (umgangssprachlich falsch oft Parodontose genannt) trägt also zur Entwicklung der Erkrankung bei. |
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Herr Jochen Gust
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| Medizin- und Pflegerecht |
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Der Unterhalt für pflegebedürftige Eltern |
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Müssen sich erwachsene Kinder zu Gunsten ihrer Eltern in der eigenen Lebensführung einschränken, um die angemessene Altersversorgung der Eltern zu sichern? Bestehen Regressansprüche des Sozialamtes… |
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Diplom-Jurist Michael Schanz
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| Alzheimer/Demenz |
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Alzheimer ungelöst – Nepper, Schlepper, Bauernfänger |
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Auch die professionelle Altenhilfe hat sich des Themas Alzheimer mehr und mehr angenommen, und teilweise findet eine erfreuliche Spezialisierung statt. Aber auch hier steht vielerorts im Vordergrund, dass mit den Altersverwirrten und ihren Angehörigen beste Geschäfte zu machen sind… |
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Herr Jochen Gust
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| Alzheimer/Demenz |
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Urlaub mit der Demenz |
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Urlaub mit und für pflegende Angehörige Demenzkranker wird ein zunehmend interessanter Markt, nicht nur für das Hotel- und Gaststättengewerbe… |
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Herr Jochen Gust
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| Alzheimer/Demenz |
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Autopsie und Forschung |
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Weltweit läuft die Forschung für ein Heilmittel der Alzheimerkrankheit auf Hochtouren. Einige Forscher hoffen in den kommenden Jahren auf einen entscheidenden Durchbruch. Für die Forschung wird auch Hirngewebe benötigt – Tierversuche sind nicht ausreichend. |
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Herr Jochen Gust
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Herr Jochen Gust
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| Alzheimer/Demenz |
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Logopädie und Demenz |
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Im Verlauf einer Demenz kommt es unter anderem zu schweren Störungen des Sprechvermögens, des Sprachvermögens und der Sprachverarbeitung bis hin zum vollständigen Verlust der Sprache. Ärzte, Pflegekräfte und angehörige nehmen zunehmende Einschränkungen in diesem Bereich häufig als unabwendbar hin… |
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Herr Jochen Gust
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| Arbeitsrecht |
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E-Bay im Büro: Private Internetnutzung am Arbeitsplatz |
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Viele Mitarbeiter in Unternehmen haben heute vom betrieblichen Arbeitsplatz aus Zugang zum Internet und damit auch die Möglichkeit einer privaten Kommunikation per E-Mail. Der Blick in die einschlägigen Nachrichtenplattformen oder die Überprüfung der privaten Mailbox gehören schon zum Tagesauftakt eines Arbeitnehmers. Die Frage, ob… |
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Rechtsanwältin Julia Wasert
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| Alzheimer/Demenz |
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Neuerungen und Neujahrswünsche |
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Bereits durch die Gesundheitsreform 2004 haben sich viele Dinge im Gesundheitswesen verändert. Längst nicht nur zum positiven für die Kranken- und Pflegeversicherten. Auch das neue Jahr 2005 hält Änderungen im Gesundheits- und Sozialwesen bereit. |
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Herr Jochen Gust
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| Alzheimer/Demenz |
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Inkontinenz bei Demenz |
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Häufig wird angenommen, dass es zwischen einer Demenzerkrankung und Inkontinenz eine Art Automatismus gibt. Sinnvolle Maßnahmen und vorhandene Ressourcen werden daher nicht ausreichend genutzt. |
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Herr Jochen Gust
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| Alzheimer/Demenz |
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Das richtige Heim finden |
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Häufig wird die Aufnahme in ein Pflegeheim als „letzter Ausweg“ dargestellt. Gerade Einrichtungen die sich auf die Pflege Demenzkranker spezialisiert haben wird diese Sichtweise jedoch nicht gerecht. Was Angehörige und Heime beachten sollten, will dieser Artikel darstellen. |
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Herr Jochen Gust
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Rechtsanwältin Julia Wasert
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| Alzheimer/Demenz |
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Das PflegeleistungsergänzungsGesetz |
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Zum 01. Januar 2002 trat das Pflegeleistungsergänzungsgesetz in Kraft. Endlich eine Möglichkeit für Demenzkranke in den Genuss zusätzlicher Betreuungsangebote zu kommen. |
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Herr Jochen Gust
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| Alzheimer/Demenz |
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Medizin in Verruf |
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In der Ausgabe 33/2004 des Magazins „Der Spiegel“ wurde die Behauptung aufgestellt, moderne Medikamente zur Behandlung von Demenzen, sogenannte Antidementiva, seien unwirksam. Die Wirksamkeit der Antidementiva wird jedoch quer durch die Republik von Spezialisten bestätigt, und ebenfalls von Angehörigen Demenzkranker. |
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Herr Jochen Gust
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| Alzheimer/Demenz |
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Modelle und Ansätze der Dementenpflege |
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Es gibt mittlerweile auch in Deutschland eine ganze Reihe von praxiserprobten Arten, sich professionell auf die Bedürfnisse Demenzkranker einzustellen. Über einige der Konzepte möchte ich Ihnen in diesem Artikel einen kleinen Überblick verschaffen. |
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Herr Jochen Gust
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Rechtsanwältin Julia Wasert
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Herr Jochen Gust
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Herr Jochen Gust
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| Alzheimer/Demenz |
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Ernährung und Demenz |
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Nicht selten stellt eine angemessene Ernährung Pflegepersonen vor große Herausforderungen. Aus den unterschiedlichsten Gründen verweigern Demenzkranke zuweilen die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Unter- und Mangelernährung sind die Folge. |
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Herr Jochen Gust
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| Alzheimer/Demenz |
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Die Epidemiologie von Demenzerkrankungen am Beispiel Schleswig-Holsteins |
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Noch im vierten Altenbericht der Bundesregierung (vierter Bericht 2002) wird von rund 600.000 Alzheimerkranken in Deutschland gesprochen. Auf Basis dieser Krankenzahlen kommt die Bundesregierung zu vergleichsweise niedrigen Krankheitskosten. Fälschlicherweise. Denn die Einschätzung das in Deutschland etwa 600.000 Personen an Alzheimer erkrankt sind, ist falsch. |
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Herr Jochen Gust
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Prof. Dr. Volker Großkopf
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| Alzheimer/Demenz |
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Chancen und Möglichkeiten der Wohnungsanpassung |
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Ein Demenzkranker verliert mit dem Fortschritt der Erkrankung zunehmend auch die Fähigkeiten den Alltag zu bewältigen. Die eigene Wohnung kann so zur Gefahrenquelle für ihn selbst und andere Menschen werden. |
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Herr Jochen Gust
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| Alzheimer/Demenz |
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NachtCafe |
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Pflegekräfte kennen das: Demente, die mit Einbruch der Dämmerung (sog. „sundowning-Syndrom“) zunehmend aktiver und unruhiger werden. Die Antwort vieler Heime auf das „störende“ Verhalten der Demenzkranken ist leider allzu häufig eine Fixierung dieser Bewohner... |
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Herr Jochen Gust
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Rechtsanwältin Julia Wasert
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| Alzheimer/Demenz |
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Demenz in Zahlen und Daten |
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In diesem Artikel möchte ich einige „harte Daten“ zum Thema Demenzerkrankungen im Allgemeinen und der Alzheimerkrankheit im Speziellen darstellen, um einen Überblick über die Dimension dieser Erkrankungen in Deutschland zu geben. |
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Herr Jochen Gust
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Herr Jochen Gust
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